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Die Saison ist vorbei

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Heimniederlage gegen Aufsteiger

7. Oktober 2018 | Von | Kategorie: Spielberichte Männer
Am 7.10. begrüßten wir die HSG Rochlitz/Geringswalde zum Heimspiel in Burkhardtsdorf. Der Aufsteiger stand vor dem Spiel nach drei Siegen in den ersten drei Saisonspielen an der Tabellenspitze. 
Das Spiel begann zerfahren, Fehlwürfe und leichte technische Fehler auf beiden Seiten prägten die Anfangsphase. Der Gast hatte den Spielfaden jedoch nach fünf Minuten gefunden, uns sollte dies in Halbzeit eins gar nicht gelingen. Bereits nach zehn Minuten waren wir beim Stand von 2:6 zu einer frühen Auszeit gezwungen. Dank einer Abwehrumstellung konnten wir die einfachen Durchbrüche der Gäste in den Folgeminuten verhindern und die erzwungenen Rückraumwürfe wurden Beute unseres Torhüters. Hauptproblem blieb aber weiter vor allem der eigene Angriff, erst ein sicher verwandelter Strafwurf beendete unsere zehnminütige Flaute und stellte den Anschluss zum 3:7 her. Die HSG drückte weiter aufs Tempo und nach 18 Minuten war es dann nur Thalheims Torhüter und zwei abgewehrten freien Würfen zu verdanken, dass die Anzeigetafel nicht einen noch aussichtsloseren Spielstand als das 3:9 anzeigte. Unsere Angriffsversuche glichen sich viel zu oft, schwache Abschlüsse wurden vom Gast konsequent für Konter genutzt. Von gelungenen Thalheimer Angriffen kann auch in der Folge nicht berichtet werden, man kämpfte, doch es gelang wenig. Den schönen Treffer zum 5:14 Sekunden vor der Pausensirene noch als Anschlusstreffer zu bezeichnen, verbietet sich eigentlich. 
Die Geschehnisse der zweiten Halbzeit sind schnell zusammengefasst. Wir präsentierten uns in Abwehr und Angriff verbessert, nennenswert zu verkürzen gelang jedoch erst in den letzten Minuten. Bei manch einer schönen Angriffsaktion stand darüber hinaus noch Torwart oder Pfosten im Weg. Über die Stationen 9:21 (45') und 14:25 (55') ging es schließlich zum 19:26 Endstand. 
Am Ende steht eine verdiente Niederlage gegen den Aufsteiger. Hoffnung gibt jedoch die ansprechende zweite Halbzeit. Hätte man zur Pause nicht nur katastrophale 5 Tore auf der Habenseite gehabt, 14 Tore in Halbzeit zwei hätten sicher für Zählbares gereicht. Diesen Schwung gilt es mitzunehmen und in zwei Wochen zum nächsten Spiel Zuhause gegen die USG Chemnitz mit zwei guten Halbzeiten die Punkte drei und vier aufs Konto zu holen.
Statistik: Gebauer, Uhlig – Haehnel (2), Heinze, Lehmann (5/3), A. Müller (5/1), Neubert (1), Otto, Rößler (3), Toth (3) – MV: S. Müller
Autor: Markus Slomke

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